Altruismus – Kult der Neurotiker? Teil Drei

Was hat uns der Altruismus gebracht und wohin führt er uns?

Zunächst ist der Altruismus verantwortlich für den Zerfall unserer Kultur, Sitten und Traditionen und brachte die Masse näher an den wirtschaftlichen und finanziellen Ruin. Er brachte keine menschlichere Gesellschaft, im Gegenteil, er ist der Ursprung sinnloser Gewalt, Brutalität aus Langeweile, Drogenmissbrauch, Ziellosigkeit, Gefühllosigkeit, Kontaktarmut und Verlust der Umgangsformen.

Wenn dem Menschen seine Reaktionen und Handlungen ständig ein-souffliert werden, wenn er zum Wählen von Recht und Unrecht, von Gut und Böse nicht seine Vernunft einsetzen darf, wenn er zu Entscheidungen gezwungen wird ohne sich auf rationale Gründe beziehen zu können, verliert er seine Selbstständigkeit, sein Selbstbewusstsein und seine Verantwortung.

Solche Menschen werden zu Neurotikern, es bleiben ihnen nur ihre Gefühle zwischen trotziger Aggression oder Gleichgültigkeit – wie sollte man solchen emotionellen Sklaven, ähnlich der Mitglieder von Sekten, persönliche Verantwortung erklären? Wie könnten sie diese anwenden, selbst wenn sie den Begriff verstünden?

Auch der Rassismus ist eine Begriffs-Entität der politisch-korrekten Eiferer und zur beliebtesten Sprach-Keule avanciert. Dabei kann man mit diesem Wort z.B. in der gesamten asiatischen Region nichts anfangen (also 2/3 der Menschheit!) und die Diskriminierung entsprechend ethnischer Einordnung gilt als wichtige kulturelle Institution.

Dabei ist es absolut normal, dass in Thailand z.B. die „Rundaugen“ (also Ausländer, oder auch abschätzend als „Farang“ bezeichnet) 80 Baht Eintritt in einen Tempel bezahlen müssen, der für die Einheimischen frei ist; mit der treu-doofen Begründung, dass die Ausländer mehr Geld hätten (sonst könnten sie ja nicht die Reise ins Land des Lächelns bezahlen). Der deutsche Urlauber, zu Hause ein beinharter Gleichmacher, fügt sich dort beflissen dieser erstaunlichen Argumentation – vielleicht spürt er, dass die thailändische Logik seiner eigenen altruistischen überlegen ist?

Sicher denkt jetzt jeder angepasste DemutsBürger, dass wir uns eben nicht die gleiche Logik wie die Asiaten leisten können, wegen unserer Vergangenheit. Das würde bedeuten, dass mit einer militärischen Niederlage also auch die Vernunft verloren wäre. In der ehemaligen Sowjetunion und Vietnam, beispielsweise war es aber bestimmt andersrum: Dort wurde die Vernunft mit den Siegen begraben!

Wie dem auch sei, wir bekommen die Unterscheidung von Ethnizitäten gründlich ausgetrieben, denn das führt zwangsläufig zum Rassismus, welcher wiederum schnurstracks zur Misshandlung durch die Masse mit geringerer Hauttönung führt. Diese Logik lassen sich die Wertesetzer und Gesinnungs-Konstrukteure nicht nehmen. Will man sich dagegen verwahren, dass man noch lange kein Rassist ist, nur weil man sich in seiner überwiegend muslimischen Nachbarschaft nicht mehr geborgen fühlt, kommt das geniale und unterhaltsame Argument zur Anwendung, dass „der Gedanke nur der erste Schritt zur Handlung sei“. Das müsste man mal unseren Politikern sagen!

Nach diesem kaputten Syllogismus müssten wir uns alle auf einem „Teppich“ von Kadavern gemeuchelter Schwiegermütter und Vorgesetzten bewegen. Der Priester wäre gezwungen beim ersten Anblick einer nackten Frau sofort sein Amt niederzulegen.

Bei jedem Menschen fliegen gelegentlich ungewollte Gedanken durchs geistige Fenster, die in ihrem Inhalt unmoralisch, pervers oder gar grausam sein mögen. In diesem Falle wäre es wünschenswert, dass der Empfänger dieser Gedanken seine Eingebungen mit Vernunft und Rationalität verarbeitet, oder eher mit seinen ideologischen Glaubenssätzen? Kleiner Hinweis: im Nationalsozialismus erfuhren bösartige und verbrecherische Gedanken definitiv keine Behandlung durch Vernunft und Rationalität!

Der Altruismus ist kein Mittel gegen den Neid, die Gier oder den Hass – er ist ihre Ursache.

Derzeitig gibt es keine politische Partei, von ganz links bis ganz rechts, gewählt oder zur Wahl gestellt, welche nicht von der altruistischen Ideologie profitiert oder total von ihr abhängig ist. Es ist ein gefährlicher gesellschaftlicher Kult, dem heute jeder Politiker beitreten muss, will er überhaupt wahrgenommen werden. Politik ist zu einem reinen Verteilungsmechanismus verkommen. Alle Entscheidungen drehen sich nur um die Bedienung von Klientel und dass bestimmte Menschen direkt von etwas profitieren. Benachteiligte Gruppen gibt es dabei anscheinend nicht, nur miss-günstige und uneinsichtige Außenseiter. Es wirkt wie eine end- und hirnlose Game-Show bei RTL, in der die Dümmsten und Ungeschicktesten die meisten Preise gewinnen. Alle 4 Jahre wählen wir die besten Weihnachtsmänner für eine ewige Bescherung. Es ist wie mit Verwandten, die regelmäßig von Ihnen Taschengeld bekommen und damit Geschenke für Sie kaufen, ob Sie die wollen oder nicht.

Das Ausland schätzt uns für unseren Fleiß – besonders für unsere fleißige Selbstzerstörung. „Germania esse delendam“ – keine Sorge, wir haben’s bald geschafft!

Dies ist der dritte Teil einer vierteiligen Reihe in Zusammenarbeit mit „alphachamber“!

27 Gedanken zu „Altruismus – Kult der Neurotiker? Teil Drei

  1. Ich habe den ersten Teil dieser Abhandlung noch eifrig gelobt. Inzwischen bin ich skeptisch geworden, denn der vorgetragene Antialtruismus wird mir zu absolut. Für andere einzustehen, ohne selbst einen Vorteil davon zu haben, wenigstens kurzfristig oder vermutlich, womöglich das eigene Leben für andere verwagen, das ist keineswegs per se krank oder eine christliche Erfindung. Der libertäre Furor verliert hier das vernünftige Maß.

  2. Hallo Herr Göller,

    nun, von „krank“ wird auch nicht gesprochen! Und es geht auch nicht um Ausnahmesituationen, es geht um die Grundsätzlichkeit. Und die funktioniert nur dann, wenn sie konsequent ist. Der Mensch ist ein hilfsbereites Wesen und das ist auch gut so. Darum geht es aber hier nicht. Hier geht es darum, dass die Gesellschaft „Hilfsbereitschaft“ per se einfordern darf, weil wir uns aus „moralischen“ Gründen nicht mehr dagegen „wehren“ dürfen. Jede Freiwilligkeit (egal wie weit sie geht) ist positiv, aber dieses Freiwilligkeit muss gegeben sein. Zwang und dieser im schlimmsten Fall auch noch von Menschen vordiktiert, die von dieser Zwangsausübung profitieren, das hat mit Freiheit nichts mehr zu tun. Wer sein Herz öffnet und dies auch im Bedarfsfall auch finanziell unterstützt, bitte sehr, sehr gern! Niemand wird davon abgehalten zu helfen. Aber ein nicht mehr reflektierter Altruismus hat mit Hilfsbereitschaft nichts zu tun! Und wo das „vernünftige Maß“ ist, tja, wer weiß das schon so genau?

  3. Herr Göller,
    Herr Göller, ich finde Ihre Reaktion interessant. Liest man das Essay als eine Einheit , sieht man vielleicht, dass die einzelnen Teile mitnichten eine rhetorische „Steigerung“ erfahren, sondern nur eine Durchargumentation der selben Themen sind, die aus praktischen Gründen aufgeteilt wurden. Frau Kablitz ist schon weitgehend auf Ihre Bedenken eingegangen, die speziell im 2.Teil unseres Essays erklärt wurden.

    Ihre Zweifel zeugen von einer Menschlichkeit der Sie in dem Moment beraubt werden, in dem man Sie dazu zwingt und Sie über den Zeitpunkt, das Ausmaß und den Empfänger Ihrer Spende oder Hilfe nicht mehr frei bestimmen dürfen. Stellen Sie sich vor, jeder Bürger würde bei seiner Geburt gesetzlich verpflichtet werden seine Organe zu spenden. Ihr Körper ist ebenso Ihr Eigentum wie die Früchte Ihrer Produktivität. Zwischen der Anerkennung dieses Grundprinzips und jeglicher Interpretation liegt nur die die Willkür.
    Alles Gute

  4. Es geht hier – und es ist eigentlich unmißverständlich – um den verlogenen „Altruismus“ der Herz-Jesu-Sozialisten, die sich auf anderer Leute Kosten („Gib DU den Armen mal was!“) einen Heiligenschein aufsetzen wollen und nicht selten – soviel Verschlagenheit gönnt man sich schon – durch die edle Umverteilerei ein auskömmliches Pöstchen erhaschen.
    Nietzsche hatte richtig erkannt, daß das Christentum eine Religion ist, die alles Minderwertige liebt.
    Doch solange das Christentum den Mißratenen nur das Himmelreich als Trost versprach und die Wohlgeratenen zu Demut und (freiwilliger!) Caritas ermahnte, war es dem Wettbewerb der Fleißigen und der Genialen nicht allzu hinderlich. Die natürlichen Unterschiede in den Begabungen und damit im Wohlstand galten als gottgegeben und nicht als Legitimation zu Mißgunst und Klassenhetze: Jedem das Seine, nicht jedem das Gleiche!

    Doch mit dem Sozialismus (= Demokrattismus) kam die Naherlösungserwartung auf die Welt – das Himmelreich schon auf Erden anzustreben – und Gott und sein Himmelreich wurde konsequenterweise überflüssig bzw. nur noch zur beliebig auslegbaren Traditionsfigur. Nun mußte man nicht mehr selbst fromme Werke zur Gewinnung des Himmelreiches vollbringen, nein man konnte es multipel-profitabel als „Recht auf …“ an den Gottvater Staat delgieren. Kein geringerer als Dostojewski, der sicher kein unmoralischer Mensch war, hat es in z.B. „Die Brüder Kamarassow“ vorhergesagt.
    In der Form des „Herz-Jesu-Sozialismus“ wurde das „Christentum“ in logischer Umkehrung des Faust zu Kraft, die stets das Gute will und nur das Böse schafft.

    Ein sozialistischer „Christ“ ist keiner mehr, er schmückt sich nur mit den fremden Federn einer vergangenen Zeit, da er Gottes Plan, der ja Unterschiede (Diskriminierungen!) zwischen den Menschen geschaffen hat, als fehlerhaft verwirft und alles – per Zwang! – in Gleichmachrei ersticken will.

  5. Wie hieß es doch weiland?: „Vergeßt nicht, daß den Guten und Gerechten zum Pharisäer nichts fehlt als – Macht!“

    Und dies dünkt mir hier nicht der rechte Ort, sich mit Geblöke zu exhibitionieren. Da kann man auch mich kreuzweise…
    Vielen Dank für die herzerfrischenden Gedanken, die nicht müßige Spielereien sind, sondern vielmehr treffliches Werkzeug zum Betrachten der Weltläufte allgemein und insbesondere zum Sezieren mehr oder weniger dümmlicher Meinungen.

    Selbst hinterfragen!

    We are not alone…

  6. @ Susanne Kablitz

    Zunächst freue ich mich darüber, dass Sie mir meine Kritik nicht übelgenommen haben. Das ist, was ich an Libertären regelmäßig schätzen gelernt.
    Mir wurde die Trennlinie zwischen heuchlerischem, verordnetem Altruismus und jenem, der zu jeder menschlichen Gemeinschaft selbstverständlich gehört, zu unscharf. So, dachte ich, denke ich, mag man Menschen von den richtigen Grundgedanken, die hier präsentiert, eher abschrecken. Mich auch. Der Grad des Libertarismus, der möglich, hängt vom Entwicklungsstand der jeweiligen Völker bzw. Regionen ab, durchaus auch, selbst heute noch, auch von deren naturgeographischen Räumen.
    Gemeinwirtschaft gehört zu menschlichen Gesellschaften ebenso wie Freiwirtschaft, immer; und das heißt nicht, dass ich langfristig nicht den Libertarismus (grosso modo) als das erstrebenswerteste Modell ansähe. Es erscheint mir für den entwickelten, selbstbestimmten Menschen das logischste.
    Zunächst aber bedarf es meiner Meinung nach wieder eines Zusammenhalts und Verantwortungsgefühles aus sich selbst, da aufzuhelfen, wo eben jene von Ihnen beklagten Strukturen nicht nur versagen, sondern noch ins Arge reiten.

  7. @ alphachamber

    Damit, dass ich vorsätzlich zwei Kinder gezeugt habe, ist mein Körper ist ebenso nicht mehr allein mein Eigentum wie auch die Früchte meiner Produktivität. Selbstverständlich habe ich die Wahl, mich von einer Brücke zu stürzen, meinen Körper, meine Produktivität, um damit zwei Vollwaisen zu hinterlassen. Meine Sache. Aber nicht meine.
    Ich habe nie und nirgend je gut getan, bin ein Tunichtgut, Träumer, Spinner, Randaleur, Querulant, Ungläubiger und noch Schlimmeres. Diesbezüglich voll krass asozial. Trotzdem reden manche noch mit mir. Sogar Freunde. Inzwischen habe ich mich sogar mit einem Libertären angefreundet. Der übrigens eine sehr „soziale“ Einstellung hat.
    Jetzt habe ich wieder geschwatzt. Soweit ich die Sache überblicke, sind bei den Anhängern der Ösi-Schule (Verzeihung) viele sehr anständige wie ernsthafte und lernwillige, echte Charaktere zugange, während der Lehre wie der Präsentation derselben etwas fehlt. Und, ja, dies Etwas ist eine menschliche Komponente, nein, es sind, will man nicht alles über einen Leisten schlagen, mehrere.
    Also gut, wer A sagt, mag auch B sagen.
    1. Die Brücke wird nicht gebaut, die Menschen werden überfordert.
    2. Was ist Familie?
    3. Was ist Volk?
    Was ist, wo ist Kultur?
    Um die Sache nur anzureißen.
    Ich freue mich gleichwohl über Ihre Anstrengungen. Sie mögen ein wenig zu altruistisch sein. Ich denke aber, sie sind gut gemeint. Interessant sind sie allemal.
    LG
    Ihr M.W.Göller

  8. @alphachamber Sie schrieben:
    „Stellen Sie sich vor, jeder Bürger würde bei seiner Geburt gesetzlich verpflichtet werden seine Organe zu spenden.“

    Nun es gibt zwar keine gesetzliche Pflicht aber ich durfte lernen, daß das in (war es Wales?) so gehandhabt wird. Sind Sie tot, werden Sie automatisch zum „Spender“ (ab 2015) es sei denn Sie sprechen sich explizit dagegen aus

    http://almabu.wordpress.com/2013/07/03/wales-uk-menschliches-ersatzteillager-fur-das-ganze-uk/#comment-6680

    Weit haben wir es gebracht….

  9. Liebe Frau Kablitz,

    vielen Dank für den nachdenklich stimmenden Artikel!

    Handeln wir Deutschen wirklich altruistisch, indem wir eine Willkommenskultur pflegen?

    Laut Wikipedia vergrößert sich zum Beispiel das türkische Volk um etwa 1 Prozent pro Jahr. Klingt wenig. Wem aber Exponentialrechnung (oder Zinseszinsrechnung) vertraut ist, dem erschließt sich, das sich die türkische Bevölkerung (im Ausland befindliche Kolonien nicht mitgerechnet!) alle 70 Jahre VERDOPPELT!

    Diese bewusst erzeugte Überschussproduktion wird nach Europa geschwemmt, um dort Kolonien zu bilden. Es ist ein Verdrängungskrieg, der über die Geburtenrate abläuft.

    Dieser Krieg verläuft lautlos, ohne Kanonendonner und nur von jener erschreckend geringen Zahl an Bürgern vorherzusehen, die Exponentialrechnung beherrschen. Die Kriegsführung über die Geburtenrate ist die einzige Möglichkeit wirtschaftlich schwacher Zweit- und Drittweltländer, die stark militarisierten Erstweltländer in die Knie zu zwingen.

    Wir erkennen es allerdings nicht als Krieg. Wir sagen nicht: Wenn ihr ineinem unterentwickelten Land zu viele Bürger produziert, dann seht selbst zu, wie ihr damit fertig werdet!

    Sun Tzu in „Die Kunst des Krieges“: „Wahrhaft siegt, der nicht kämpft.“
    Denn wer mit List und Tücke siegt, den erkennt man nicht als Feind – bis es zu spät ist. Deshalb pflegen in Deutschland lebende Salafisten offen zu sagen: „Wir werden euch kaputtgebären!“

    Nun lassen wir Deutschen diese Massen an Migranten allerdings nicht freiwillig, also nicht aus Altruismus, ins Land. Wir Bürger dulden es zähneknirschend, mit der geballten Faust in der Tasche, weil wir keine Wahl haben. Weil uns jene Fremden, die stets fremd bleiben werden, von den Alliierten und Politdarstellern zwecks Destabilisierung unseres Heimatlandes aufgezwungen werden. Weil wir, falls wir das Thema auch nur anzusprechen wagen, sofort in die rechte Ecke gestellt werden. Weil man uns sonst fälschlicherweise als Rassisten bezeichnet (Türken oder Russen sind allerdings keine andere Rasse). Weil die deutschen Kriegsverlierer eben „ALTRUISTISCH“ zu sein haben, Punkt.

    Dennoch begreifen wir im Herzen, um was es sich handelt: um eine Invasion, die sämtliche westlichen Werte zu vernichten droht.

    Danke, Frau Kablitz, dass Sie es wagten, dieses Tabuthema zur Sprache zu bringen.

  10. Liebe Melanie,

    unseren herzlichsten Dank für Ihre Worte!
    Es ist – hoffentlich – an der Zeit, „die Faust in der Tasche“ zu öffnen und echter Mit-Menschlichkeit den Weg zu bahnen. Dies geht – und Sie haben es vortrefflich formuliert – nur über ein „Nein!“ zu aufgezwungenen Empfindungen und Wahrnehmungen. Dieses ganze falsche Spiel und unsere Angst, unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, führt zu einem „Dampf unter dem Deckel“, der für keine Seele gut ist. Keiner der besonders laut schreienden angeblichen Gutmenschen öffnet sein Haus, um Migranten Einlass zu gewähren. Keiner stellt eigenen Wohnraum zur Verfügung, keiner ernährt sie aus eigener Tasche. Es sollen immer die anderen richten. Dies ist umso verwerflicher, da sie den „Erfolg“ dann für sich reklamieren, obwohl sie nichts anderes getan haben als das Geld und das „Mitgefühl“ anderer zu verwerten. Und selbst das gelingt ihnen nicht ohne sich vorher ein dickes Stück vom Kuchen abzuschneiden.

  11. “ Es sollen immer die anderen richten. Dies ist umso verwerflicher, da sie den “Erfolg” dann für sich reklamieren, obwohl sie nichts anderes getan haben als das Geld und das “Mitgefühl” anderer zu verwerten. Und selbst das gelingt ihnen nicht ohne sich vorher ein dickes Stück vom Kuchen abzuschneiden.“

    Dazu fällt mir eines der miesen Wahlplakate der Linken ein. Teilen macht Spaß, darum Millionärssteuer…. Perfekt umgesetzt was Sie hier kritisieren.

  12. @ Kreuzweis:

    Ihr Kommentar ist zu treffend, als daß er einfach im Orkus eines Kommentar-Threads untergehen sollte! Ich erlaube mir daher, ihn auf meinem Blog zu zitieren. Danke.

  13. „Nun es gibt zwar keine gesetzliche Pflicht aber ich durfte lernen, daß das in (war es Wales?) so gehandhabt wird. Sind Sie tot, werden Sie automatisch zum “Spender” (ab 2015) es sei denn Sie sprechen sich explizit dagegen aus.“

    Auch bei uns wird derzeit vehement um Organspender mehr als geworben: wir werden zu einer Erklärung genötigt. Tenor: „Die armen Kranken müssen sonst sterben.“ Ob jemand schuldhaft seine Organe verspielt hat, spielt bei der Bedürftigkeit natürlich keine Rolle.
    Was mein Gerechtigkeitsempfinden jedoch am meisten verwirrt, ist, daß auch jemand, der nicht im Traum bereit wäre zu spenden, im Bedarfsfall einen gleichrangigen Anspruch hat, wie jemand, der seinen Lebtag mit Spenderausweis unterwegs war.
    Hier wäre doch eine Spenderei auf Gegenseitigkeit mit Anrechnung der Anwartszeiten der beste Anreiz, sich frühzeitig spendenbereit zu erklären!
    Es gibt für mich nur eine Erklärung, ein dreckiges Geheimnis, warum dieses gerechte und vernünftige Verfahren nicht benutzt wird: die deutschen Schafe mal wieder zum multikultimäßigem sich ausweiden lassen verführt werden.
    Denn es ist nun mal so, daß (z.B.) ein gläubiger Jude oder Moslem nicht im Traum daran dächte, seine Organe einem „Tier“ (also Nichtjuden z.B.) zu spenden, jedoch allezeit breit ist, welche zu empfangen. Damit diese darob nicht „diskriminiert“ werden, wird halt mal wieder ein seltsam schwachsinniges Verfahren eingeführt.

    Mehr verstörende Info zur Frage des Eigentums am eigenen Körper:
    info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/edgar-gaertner/organentnahme-hirntote-leben-noch.html
    info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/muenchen-verletzter-noch-am-unfallort-fuer-hirntot-erklaert.html

  14. Zur Organentnahme an lebenden Toten schrieb ich letztes Jahr folgendes, dessen Anfang ich hier noch einmal kommentarlos wiedergeben will:

    Zu betäubende Tote
    Freitag, 24. August 2012

    Man muss also als moderner Mediziner Tote zur genehmen Organentnahme so stark betäuben, dass sie nicht doch nochmal um sich greifen oder gar sich aufrichten.

    Dass Lazarus nicht los ist.

    Diese Art der Wissenschaft erinnert mich daran, weshalb ich mein Biologiestudium abbrach.

    Weil der Mensch schon tot ist, muss man ihn nochmal so unter Drogen setzen, dass er sich nicht mehr rühren kann.

    Klar, weil ein Ei meist lila ist, ist es noch viel öfter grün. (weiterlesen…)

    http://unzensiert.zeitgeist-online.de/tag/lazarus-syndrom/

  15. >Der Altruismus ist kein Mittel gegen den Neid, die Gier oder den Hass – er ist ihre Ursache.
    —-
    „Niemand ist so schnell zu Mitleid geneigt wie der Neidische.

    Das wahre humane Mitleid übernimmt als Bürge und Selbstschuldner das Leiden“ (Kierkegaard).

  16. Gedanke.

    Wird nicht sogar Selbsttötern noch ein Mangel an Altruismus vorgeworfen?
    Beispielhaft: Wie konnte er nur nicht an seine Familie denken?
    Hat er mal darüber nachgedacht, was das für seine Freunde, Mitmenschen, Umgebung bedeutet, wie die darunter leidet?
    Wie kann er das nur dem Lokführer antun, vor dessen Zug er sich schmeißt?
    etc.

    Dabei wäre der Selbsttötende im selbstaufopfernden, alruistischen Sinne sogar noch konsistent in seiner Vorgehensweise, wenn er sich aufgrund seine Mangels an Altruismus selbst richtet.
    Dem obigen beispielhaft genannten folgend, würde eine Selbstrichtung doch eine altruistische Handlung bedeuten, weil sie die Beseitigung eines nicht-altruistischen, also für die anderen schädlichen Menschen bedeutete.

    Oder nicht?

    Es klingt mir wie dieselbe Krux, es klingt mir analog zum Staate:
    Noch im Untergehen des Staates (Selbsttöten des Altruistischen) würde mehr Staat (mehr Altruismus) gefordert werden.
    Dabei war es doch der Staat (Altruistische), der seinen Untergang (Tod) eingeleitet hat.

    Wenn ich nur dafür lebe für andere zu geben, gebe ich alles was ich habe, werde ich wertlos wenn ich nichts mehr zu geben habe und beseitige mich konsequenterweise, weil ich im eigentlichen Sinne nicht nur wertlos, sondern unwert geworden bin?

    Kann so überhaupt der Vorwurf des Mangels an Geben(-Wollen) je zur Heilung des Sich-Selbst-Geopferten beitragen?
    (Konsequenzen für psychologische Therapie?)

    Kommentare dazu erwünscht.
    Gruß

  17. Es dürfte wirklich schwierig sein, den Begriff „Altruismus“ eindeutig zu definieren, aber Ihr Beitrag zeigt meiner Meinung nach gut, worum es in dieser Diskussion diesbezüglich geht.
    Ich möchte dazu auf Ihren Gedanken: „ Wenn ich nur dafür lebe für andere zu geben, gebe ich alles was ich habe, werde ich wertlos wenn ich nichts mehr zu geben habe und beseitige mich konsequenterweise, weil ich im eigentlichen Sinne nicht nur wertlos, sondern unwert geworden bin?“, der mich etwas verwirrt, eingehen.
    Meiner Meinung nach verwechseln Sie da etwas: ethische, menschliche Werte wie Liebe, Mitgefühl, Solidarität, sind Werte, die das SEIN betreffen, und deshalb nicht nach ökonomischen Gesetzmäßigkeiten, die zum HABEN gehören, berechnet werden können.
    Richtig ist allerdings wiederum, dass da heutzutage als normal gilt. Ein Beispiel, welches mir dazu einfällt: jemand wird mit jämmerlicher Leidensmine im TV offeriert und tut sein Elend mit der Aussage: „… dabei hab’ ich soooviiiel Liebe in sie/ihn investiert (und alles umsonst)…“ (Liebe – eine „Investition“!!?) der Menschheit kund.
    Und dem armen Kerl geht `s schlecht, aber (!!!) er findet Trost und Verständnis für seine „Fehlinvestition“, er ist der Held … und ich denke mir in Bezug auf ihn: wenn du wirklich irgend etwas begriffen hättest, dann würdest du hier nicht so erbärmlich und würdelos herumjammern.
    „Weit gefehlt!“, könnte man da auch sagen: wenn ich etwas begriffen hätte, dann sollte ich es, sobald sich die Chance und der entsprechende Rahmen ergibt, genauso machen wie dieser Typ – nämlich mich unter dem Deckmantel bzw. unter der Ausnutzung eines „Altruismus“ auf Kosten von anderen öffentlich zu einem herausragendem Mitglied dieser Gesellschaft zu profilieren…

  18. Ihr Vergleich bezüglich des Selbstmörders,liebe Mielia, ist allerdings auch interessant.
    Im weitern Sinne könnte ich dazu sagen: wenn ich vor vielen Jahren einen Freund, eine Freundin mit altruistischen Idealen gehabt hätte, wäre ich auch schon seit vielen Jahren tot.
    Aus eigener Erfahrung sprechend, nehme ich statt des Selbstmörders mal einen Suchtkranken, einen Alkoholiker als Beispiel. Dieser sitzt zitternd, ohne einen Tropfen in den Flaschen auf dem Sofa, bis sein Freund auftaucht, dessen Ideal es ist, immer uneigennützig zu helfen, wo sich Leid zeigt, dem zuzuhören… und ihm also die Flaschen wieder zu füllen – denn dann geht es dem Kranken wieder gut.
    Um es kurz zu machen: dieser Freund verfolgt, ohne sich tieferen Gedanken hinzugeben, einfach nur die Ideale, die ihm aufgepfropft worden sind – damit er ein „guter Mensch“ werde – und wenn der Kranke sich tot gesoffen hat, dann hilft er woanders weiter. Lässt sich in dieser Richtung „Altruismus“ erklären?
    Meine Gedanken gehen aber weiter: denn es gibt ja noch den Menschen, der den Kranken aus Mitgefühl, aus einer tiefen Liebe heraus helfen möchte – meistens der Partner oder die Partnerin.
    Und da gibt es die Variante1, das ist der Mensch, der es – aus Verlustangst z. B. oder weil er glaubt, sonst kein „guter Mensch“ zu sein – nicht schafft, sich rechtzeitig aus dem Teufelskreis, in dem der Kranke steckt, herauszunehmen und dadurch zumindest psychisch selbst krank wird…. da spielt der Altruismus wohl auch eine Rolle….
    Interessant wird aber Variante 2, die nach einer gewissen Zeit, nach der ihre Zuwendungen nicht gefruchtet haben, zum Kranken sagt: „… es ist dein Leben und ich muss einsehen, dass ich dir nicht helfen kann, es sei denn, du hilfst dir selbst (wozu für den ersten Schritt Möglichkeiten gegeben sind)… und wenn du dich klar entschieden hast, dann kann ich auch für dich da sein…“… was sich die Geliebte des Kranken auch wünscht.
    Jemandem aus wirklicher Liebe heraus einen „Tritt in den Hintern verpassen“, dass er die Chance bekommt, für sein Leben Verantwortung zu übernehmen, das gehört eventuell nicht zum Altruismus? Sei auch dahingestellt denn:
    Interessant im Hinblick auf unsere Gesellschaft wird `s vielleicht erst beim nächsten Gedanken: da tritt Herr X auf den Plan… und dem Herrn X ist die Frau Y (die Geliebte des Kranken) ein Dorn im Auge – vielleicht aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen ist sie im Wege, ihm eine gefährliche Konkurrentin.
    Nun vernimmt Herr X das Klagen des Kranken, das ja nun mangels Einsicht seinerseits noch größer geworden ist, da ihn ja nun auch noch die „rücksichtslose“ Geliebte, Frau Y, verlassen hat.
    Und da reibt sich Herr X die Hände, denn das ist die Chance: er gibt dem Kranken ein Podium, auf dass das ganze Volk erfahre, wie rücksichtslos und brutal doch diese Frau Y ist (die sich dabei auch noch auf die „Liebe“ und die Verantwortung für `s Leben bezieht) , dass sie diesen armen Menschen in seinem Leid sich selbst überlässt…
    Und Herr X zeigt dem Volk, dass er es ist, der seine ganze Zuneigung in den Bedürftigen investiert, seine Sorgen registriert usw. usw., wohl wissend, dass dieser daran zugrunde geht – und dann hat er die Frau Y dort, wo er sie hin haben will: denn SIE wird am Tod des Kranken schuld sein… und bleibt von nun an geächtet und ausgesperrt…
    Und Herr X wird sich weiter um die Bewältigung und Linderung der registrierten Sorgen bemühen, damit diese nicht gänzlich unter das Volk kommen – und genau damit wird er das Volk so„besoffen“ und bar jeder Eigenverantwortung halten können, worauf es ihm ankommt.
    Das scheint zwar ökonomisch nicht vertretbar, ist aber notwendig, damit Herr X und seine gesamte Blase hier und überall auf der Welt Gutes tun können.
    Denn würde der klare Geist, den Frau Y in dieser Geschichte vertritt, sich des Volkes bemächtigen, wüsste keiner mehr, wozu es eines Herrn X und seines Klüngels bedarf…

  19. Ich sag das zwar sehr ungern, weil vieles aus dem Artikel durchaus den Tatsachen entspricht, aber ich – als rein altruistische agierendes Individuum – muss es einfach sagen; und zwar Tacheles!

    Was Du hier schreibst, hast absolut überhaupt gar nix mit Altruismus zu tun, und der hetzerische und verleumderische Bezug ist einfach nur unter aller Sau.

    Eine Begriffsdefinition:

    Al·tru·ịsmus der (kein Plur.) (↔ Egoismus) die Einstellung, dass man die Belange und das Wohlergehen anderer Menschen für wichtig erachtet
    altruistisch

    Alt•ru•ịs•mus der; -; nur Sg, geschr; eine Art zu denken und zu handeln, die das Glück und Wohl anderer als das Wichtigste betrachtet ↔ Egoismus

    http://de.thefreedictionary.com/altruismus

    Und hier eine weitere:

    altruismus

    durch Rücksicht auf die anderen bestimmte Denk- u. Handlungsweise; Selbstlosigkeit, Uneigennützigkeit

    http://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/altruismus

    Grusslos

    Ein altruistisch agierendes, göttliches Individuum, welches solche die Tatsachen verdrehende Pamplethe zum kotzen findet!

    Ps. Aber ihr Libertären rennt ja lieber dem Geld nach, ohne dabei zu begreiffen, dass das Geld an sich schon des Teufels ist!
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/22/geld-regiert-die-welt-dreckskapitalismus-teil-i/

    Pps. Ich würde etwas weniger das manipulative Geschwurbel Ayn Rand’s lesen…

  20. @Dude:
    Da ich eine Frau bin, werde ich mich nicht in ähnlich unverschämter Weise äußern! Und schon gar nicht einem göttlichen, alturistischen Individuum gegenüber! Unterschiedliche Meinungen sind in Ordnung und müssen sein, aber Sie betreten hier MEINEN Raum und wenn das auch wenig altruistisch sein sollte, so gebietet sich hier Respekt! Oder hört da Ihr Altruismus auf?

  21. Einverstanden. Ich wollte nur angemerkt haben, dass ich den gezielt implementierten Bezug zum Altruismus in diesem hetzerischen Machwerk abstossend und niedträchtig finde!

    Ein Schlag mitten in die Fresse aller egofreien Individuen, welche jederzeit dergestalt denken und handeln, dass das Glück und Wohl anderer (bzw. der Gesamtheit aller Individuen gegenüber) dem Eigensinn vorangestellt wird.

    Und sowas macht mich stinkhässig, da geht dann nur noch Tacheles.

  22. Hallo Frau Kablitz, halten Sie bloß durch… Typen wie diesen „Dude“ kenne ich zuhauf. Alles Maulhelden! Groß in der Ansprache, ganz klein in der Ausführung. Solange die nur reden brauchen und nichts tun müssen, sind das alle ganz dolle Menschenfreunde. Ich habe mal ein wenig nachgeschaut, was diesen Herrn dazu bringt, sich in der Form zu äußern wie er es getan hat. Er ist im Gegensatz zu Ihnen (Sie stehen zu Ihrem Wort mit Namen und Bild- sehr mutig in unserer heutigen Zeit), wogegen – der Dude – sich hinter einem Filmpseudonym verstecken muss. Wahrscheinlich würden sich die Menschen, die ihn kennen und sich dessen Wortgemisch anhören, kaputt lachen. Also bitte machen Sie weiter so, ein paar ehrliche, aufrichtige Menschen sind allemal wichtiger als diese Pseudo-Gutmenschen mit ihrem Gewinsele.

  23. @Dude:
    „Ein altruistisch agierendes, göttliches Individuum, welches solche die
    Tatsachen verdrehende Pamplethe zum kotzen findet“.
    Sie haben bewiesen, dass Sie googeln können. Gut, allerdings auch, dass Sie nicht selbstständig denken können.
    „Aber ihr Libertären rennt ja lieber dem Geld nach, ohne dabei zu begreiffen, dass das Geld an sich schon des Teufels ist“.
    O.k., so, mit was bezahlen Sie eigentlich Ihre Lebensmittel – klauen Sie es, oder leben Sie von anderen „göttlichen Individuen“?
    Tragen Sie Ihre Sonnenbrille, damit Sie Ihr eigener Heiligenschein beim pudern nicht blendet? Denken Sie, dass Ihre „Gefühle“ alleine Sie schon zu einem besseren Menschen machen? Sind Sie Feuerwehrmann, Sanitäter, leiten Sie ein Zeltlager im Sudan?
    Haben Sie eine Niere gespendet? Wenn ja, dann machen Sie einfach weiter so!
    Was zum „kotzen“ ist, ist Ihr verbaler Vandalismus. Ihrer Sprache nach sind Sie in der Fahrerkabine eines Fernlasters zur Welt gekommen. Sie ereifern sich über ein Thema, das Sie nicht im Stande sind zu verstehen.

  24. Pingback: Freitag 23:55 Uhr - Wochenende! | PTB - PAPSTTREUERBLOG

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