Die Roland-Baader-Lese-Demo

Lieber Leser meines Blogs,

an dieser Stelle lade ich alle Interessierten zu der großen Roland-Baader-Lese-Demo am kommenden Samstag, den 23.08.2014 in der Zeit von 10 Uhr bis 22 Uhr ein. Das Buch „Kreide für den Wolf“ wird von mehreren Teilnehmern in einem Rutsch auf offener Bühne am Burgplatz in Düsseldorf (direkt am Rheinufer) vorgelesen und somit einem großen Publikum bekannt gemacht.

Ich freue mich über jeden, der Zeit und Lust hat, die Veranstaltung zu unterstützen….

Und hier ein paar Apettithäppchen….

 

Der Sozialismus am Ende?

Nein, Freunde: Niemand ist weiter von der Realität entfernt als jene, die glauben, durch den Bankrott der östlichen Herrschaftssysteme liege der Sozialismus in Agonie. Ganz im Gegenteil: Im Gewand des Reformators, des Erneuerers, des vom Stalinismus „gereinigten”, in der Schnell-Waschanlage mit Glasnost und Perestroika gewachsten, von den Betonköpfen befreiten Edel-Erlösers taucht er im neuen Cherub-Gewand wieder auf, gewinnt er durch das theatralische Ablegen seiner Stasi- und Kalfaktor-Fratze, durch das Überziehen einer demokratischen, diskussionsfreudigen und pluralistischen Maske erst so richtig an charismatischer Heilsaura. Jetzt, da er die Maschinenpistole, die Spritze des Gehirnwäsche-Psychiaters, die Tretminen und Schießanlagen, die Elektro-Foltergeräte und den Psychoterror der Einheitslüge ablegt – gezwungenermaßen ablegen muß –, jetzt kommt erst seine Stunde: Jetzt kommt das Speichellecken der „Wohlgesinnten”, das ekelhafte Bekenntnis der Neurenegaten, die Beschwichtigungsformel der „Bedächtigen”, die Medien-Seelen¬massage der Flagellanten und Erneuerer. Jetzt kommt die Stunde des „wahren”, „edlen”, „unverfälschten”, „humanen” Sozialismus. Es kommt – für alle, die es immer noch nicht kapiert haben – die Stunde des Sozialismus, nicht seiner Niederlage. (S. 9)

Was am Kapitalismus „kalt” und „unmenschlich” sein soll, das ist die Tatsache, daß er den Menschen keine Illusionen vorgaukelt von einem irdischen Paradies der Edlen, der „solidarischen” und „neuen” Menschen, sondern daß er sie so akzeptiert wie sie sind: egoistisch und hilfsbereit, verschlagen und offen, dumm und gescheit, faul und fleißig, nüchtern und verträumt. Was am Sozialismus „menschlich” sein soll, das ist in Wirklichkeit nur die Illusion, der Irrtum und der Wahn. Diesseits und jenseits des Wahns aber ist stets er es, der Sozialismus, der kalt und unmenschlich die Fratze der Tyrannei, den Stehkragen der Spitzel, die Hungerödeme des Elends und die Stiefel der Gefängniswärter tragen muß. (S. 11)

Nur ein Land und eine Regierung, die es sich „leisten” können, gigantische Summen an Arbeitskraft und Ressourcen, an Steuer- und Spargeldern ihrer Bürger zu verschwenden, kann sich das angeblich „humanitäre” Mäntelchen des „mittleren Weges” umhängen. Die Mitte zwischen Effizienz und Bankrott ist schon immer nur das gerade noch erträgliche Elend gewesen, und die Mitte zwischen Wahrheit und Lüge das feige Rattentum der lauwarmen Anbiederer und Duckmäuser. Ohne die kapitalistischen „Erbsünden” des Privateigentums an den Produktionsmitteln und der freien Preise für alle Produktionsfaktoren und Produkte bleiben alle „Reformen” Makulatur. […] Indem man über die Systematisierung der Verschwendung nachdenkt und über die Verwaltung des Mangels, indem man über die Ideologisierung des Elends und das ferne Paradies palavert und „mitbestimmt”, kann man die Übel nicht beseitigen, sondern nur bei ihrem eitrigen Geruch mitstinken. Demokratie ohne Marktwirtschaft bleibt ein Versprechen, das niemals eingelöst werden kann. (S. 11f.)

Dieses Buch ist nicht geschrieben worden, um erklärte Sozialisten (also solche, die Sozialisten sein wollen und sich als solche verstehen) zu Nicht-Sozialisten oder Antisozialisten umzukrempeln; das wäre so schwer oder so unmöglich wie einen Ochsen in eine Kuh zu verwandeln – oder umgekehrt. Dieses Buch wurde geschrieben, um denjenigen, die sich nicht für Sozialisten halten, zu zeigen, daß sie dennoch Sozialisten sind, und um ihnen aufzuzeigen, was sie wissen und begreifen müssen, um wirklich das sein zu können, was sie zu sein glauben: freie Menschen. Und dieses Buch wurde geschrieben, um alle gutgläubigen „Geißlein” der freien Welt vor dem Wolf des Sozialismus zu warnen, der in seinen östlichen Jagdgebieten und überall auf der Welt erkannt, entlarvt und erschlagen zu sein scheint, während er – wie in jenem alten deutschen Märchen – nur vorläufig aufgibt, um Kreide zu fressen und in neuer Tarnung auf Raub auszugehen. (S. 13)

Demokratie und Sozialismus sind keine Tautologie […], sondern radikale, sich gegenseitig vollständig ausschließende Gegensätze. Demokratie ist ein Verfahren zur Machtbegrenzung und Machtkontrolle. Sozialismus dagegen verneint immer die individuelle Entscheidungsfreiheit der Individuen über ihre ökonomischen Präferenzen und Lebensziele (angeblich zugunsten der Allgemeinheit, des Kollektivs); somit weist Sozialismus stets die Hoheit über die entscheidenden Existenzkräfte und Lebensmotivationen dem Staat oder einer Partei oder politischen Cliquen zu, und somit ist Sozialismus niemals System oder Methode zur Machtbegrenzung, sondern immer und überall pseudomoralische Rechtfertigung zur Bevormundung des Lebens, Freibrief zur zynisch moralisierenden schrankenlosen Macht. Wer den Menschen verspricht: „Ihr sollt frei sein, aber Ihr sollt sozialistisch frei sein”, der möge nachschlagen beim längst vergessenen Joseph Freiherr von Eichendorff: „Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: Ihr sollt nicht frei sein, oder: Ihr sollt und müßt gerade auf diese und keine andere Weise frei sein.” (S. 14)

Noch immer vermag nur ein winziger Bruchteil aller Menschen – auch in den freien Ländern – den Begriff „Freiheit” richtig zu definieren. Noch immer sind auch wir in der Bundesrepublik, dem freiesten Staat unserer Geschichte, im Begriff, die Grundpfeiler unserer Freiheit mit besessener Akribie zu zerstören. Noch immer – und immer mehr – glauben wir an die verlogene Mär von der „Ellenbogengesellschaft” und immer geringer wird die Zahl derjenigen, die zu antworten wissen: Selbst wenn die „Ellenbogengesellschaft” Wahrheit und nicht Lüge wäre, so möchte ich doch lieber meinen Weg durch die Menge mit den Ellenbogen suchen als auf den Knien. Weder ist der „alte” Sozialismus tot, noch werden wir den „neuen”, mächtig wachsenden, verhindern können. (S. 14f.)

Was den Kapitalismus angeblich permanent „verbessern” will, ist in Wahrheit seine Krebsge-schwulst, sein todbringender Feind: der neue Sozialismus. Und das weiße, reine Pulver „sozialer” Phrasen, mit dem man das alte sozialistische Raubtier vergiftet zu haben glaubt: es ist nur Kreide für den Wolf, neue Tarnung für den endgültigen Überrumpelungs-Angriff. (S. 17)

Gerade weil ich glühender Demokrat bin, bin ich auch entschiedener Gegner eines schrankenlosen Demokratismus; gerade weil ich den Krieg zutiefst verabscheue, und den Frieden – nach der Gottesfurcht und Gottesliebe – für das höchste irdische Gut halte, verachte ich den illusionären Pazifismus; gerade weil ich es als das wichtigste Ziel allen Wirtschaftens erachte, Armut und Elend zu beseitigen und die Schwachen vor Ausbeutung und Armut zu schützen, bin ich ein wütender Verächter des Wohlfahrts- und Umverteilungsstaates; gerade weil ich zutiefst davon überzeugt bin, daß Wohlstand und materielle Güter nicht das Wichtigste im Leben der Menschen sind – oder sein sollten, bin ich ein glühender Anhänger des Kapitalismus und ein geradezu militanter Antisozialist; gerade weil ich die Würde der Frau und das Geheimnis des Weiblichen so hoch schätze, bin ich erklärter Feind des Feminismus und des sogenannten Emanzentums. […]

Gerade weil wir in den besten ökonomischen und politischen Umständen leben, welche die Menschheitsgeschichte je gekannt hat, will ich schonungslos aufzeigen, was die wirklichen Quellen dieses Glücksfalles sind, aber auch ohne jeden Rückbehalt, welche systemimmanten Fehler und Fallen darauf hingewirkt haben, unsere glänzenden Existenzbe-dingungen trotz allem unterhalb des Möglichen zu halten, und vor allem, welche diese unsere gute Welt mit nahezu mathematischer Sicherheit wieder zerstören werden. Wer vor dem kommenden Gewitter warnt, hat noch nicht über den gerade herrschenden Sonnenschein geflucht, möglicherweise aber über den Bauern, der sein Heu noch nicht eingefahren hat und es deshalb auch nicht mehr rechtzeitig schaffen wird. (S. 28f.)

Obwohl sich der Sozialismus weltweit auf dem Rückzug befindet und besiegt erscheint, kündigt sich seit langem ein furchtbares Ereignis an: In einem anderen Gewand, mit einer mephistophelischen Maske kehrt er zurück und wird (erneut) die Grundfesten unserer Existenz und unseres politischen Gemeinwesens erschüttern und vielleicht sogar zum Einsturz bringen. Die Gefahr trägt das Kleid ihres Gegners und wird deshalb bis zum bitteren Ende nicht erkannt werden. Der Wolf spricht – nach dem Verzehr der Kreide – mit der Stimme der treusorgenden Muttergeiß. Noch schlimmer: Selbst dann, wenn wir vor den Trümmern stehen werden, werden wir die Ursachen und Zusammenhänge der Katastrophe nicht begreifen. Ob wir eine Überlebenschance haben, scheint mir davon abzuhängen, ob wir jetzt, vorher noch erkennen können, warum und wie die Gefahr getarnt ist, was die Kreide für den Wolf ist, und wie und warum er sie anwendet. „Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann! Die Nacht tritt ein, wo niemand wirken kann.” (Goethe, Buch der Sprüche). (S. 36f.)

Ein mancher von den Jüngeren mag denken: „Na ja, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird”, oder: „Man darf das nicht so verkniffen sehen”, oder: „Die Wahrheit liegt in der Mitte” und all der faulen Sprüche mehr, welche für einige Lebensbereiche ihre Geltung haben mögen, für die Freiheit aber nicht! Die Freiheit ist eine anspruchsvolle Braut. Wer sie nicht glühend, kompromißlos und in ewiger Treue liebt, und wer sie nicht rückhaltlos und mit letzter Entschlossenheit verteidigt, hat sie schon verloren. Sie verachtet die Laschen und Lauen, die Halbherzigen und Gleichgültigen, die Schwachen und Schwankenden, die Feigen und Opportunistischen. Man darf nicht für grenzenlose Freiheit kämpfen, aber man muß grenzenlos für Freiheit kämpfen. Mit dem Geist natürlich, nicht mit der Faust. Mit der Faust zerschlägt man alles, auch die Freiheit. (S. 39)

Andere wiederum werden sagen: „Man kann ja doch nichts ändern.” Glauben Sie das nicht! Der Geist in einem Volk ist die Summe der Geister in den einzelnen Köpfen. Jeder, der sich bemüht, sein Wissen, seine Bildung und Urteilsfähigkeit zu mehren, trägt wesentlich bei zu diesem „Geist einer Nation”, „Geist eines Zeitalters”, „Geist einer Generation” – oder wie immer man eine größere Strömung dieser Art nennen will. Allerdings: Speziell für junge Menschen ist das ein einsamer Weg. Wo bedächtige Führung herkommen sollte – von Schule und geistigen Eliten – da ist überwiegend nur Irreführung. (S. 40)

Die kapitalistische „Gesellschaft” ist – ob das verwerflich ist oder nicht – ebenso eine Wegwerfgesellschaft wie die sozialistische. Der Unterschied besteht nur darin, daß die sozialistische nichts wegzuwerfen hat. Und „Konsumterror”? – Ursprünglich predigte die sozialistische Heilslehre, daß man das Paradies (auch das „Konsum”-Paradies) nicht im Jenseits, sondern jetzt und hier auf der Erde verwirklichen wolle; der sozialistische Produktionsprozeß sei dem kapitalistischen so weit überlegen, daß man aus dem Güterüberfluß einen jeden Genossen „nach seinen Bedürfnissen” befriedigen könne. Nach siebzig Jahren „real existierendem Sozialismus” hat nun selbst der Verbohrteste einsehen müssen, daß die Dichtung vom sozialistischen Überfluß eine Latrinenparole war. Einsicht? – Weit gefehlt! Jetzt wird das Ziel „uminterpretiert”:

Jetzt reden Propheten und Apologeten von der moralisch höherstehenden asketischen Lebensweise, vom „einfachen, ökologisch-sauberen Leben” und wenden sich entrüstet vom „Konsumterror” der reichen, kapitalistischen Nationen ab. So einfach geht das bei allem Sektierertum: Wenn’s auch der letzte Trottel gemerkt hat, daß es „aufwärts” nur abwärts geht, dann wird nicht die Richtung geändert, sondern das hehre Ziel neu definiert. „Uminterpretiert”. Peinlich nur, daß die Antikonsum-Terroristen sogar hierbei noch in die eigene Falle tappen, denn keinesfalls im „real existierenden Sozialismus”, sehr wohl aber im „real existierenden Kapitalismus” steht es jedem freiwilligen Konsum-Verzichter frei, sich im Lotossitz und bei minimierter Arbeitsleistung unter einem Baum niederzulassen und über das einfache Leben nachzudenken. Er möge uns dann nur vor der Weisheit verschonen, daß wir ein Wirtschaftssystem wählen sollten, in dem man doppelt so lang und doppelt so hart arbeiten muß, um endlich ohne Konsumterror arm sein zu können. (S. 42f.)

Es ist eigentlich grundfalsch und irreführend, von einer marktwirtschaftlichen Ordnung als „Kapitalismus” zu sprechen. Die Ordnung eines freien Marktes ist kein „-ismus”, keine Doktrin oder dogmatische Utopie (wie der Sozialismus). Eine Marktwirtschaft ergibt sich immer und überall spontan, wo Menschen ohne Zwang und ohne willkürliche Gewaltanwendung ihren Bedürfnissen nach Existenzerhaltung und -gestaltung nachkommen dürfen. Dazu ist noch nicht einmal das Vordenken oder Formulieren einer liberalen Idee vonnöten. Marktwirtschaft ist keine „Erfindung” der klassischen oder liberalen Nationalökonomie, sondern nur deren Entdeckung. (S. 43)

 

3 Gedanken zu „Die Roland-Baader-Lese-Demo

  1. Es ist eigentlich grundfalsch und irreführend, von einer marktwirtschaftlichen Ordnung als „Kapitalismus” zu sprechen.“

    So ist es!
    Wir dürfen uns in der Debatte nicht auf die Gegenüberstellung von Kapitalismus und Sozialismus einlassen.
    Ich habe das in Foren, soweit mir meine freiberufliche Tätigkeit dazu Zeit ließ, immer kritisiert.
    Ich beschreibe es als anthropologisch begründete Kapitalwirtschaft.
    Aber Vorsicht! Es herrscht „Anthropologieverbot“ (Martin Lichtmez)
    Anthropologie, (Synonym: Sozialdarwinismus) kommt aus der 12 jährigen Geschichte von Schland
    direkt vom Gottseibeiuns.
    Wer allerdings glaubt, Sozialismus wäre mit Vernunft zu besiegen, hat seinen Machiavelli nicht gelesen.
    By the way ; „Partei der Vernunft“ , welch ein Losername! , wie Partei – der Gerechtigkeit -der Gleichheit, -der Verantwortung, -des Friedens, -der Tierliebe uswusf..
    Habe auf „ef“ gelesen, dass in Ddorf keine Gegendemonstranten da waren. Kein Wunder bei dem Namen, irgendeine Sektierer Partei, die keiner kennt, noch nicht mal die Antifa. 😉
    Hatte gelesen, dass Sie dort tätig sind. Wenn das stimmt, setzen Sie sich für eine Namensänderung ein!
    Das sage ich bei aller Sympathie für Ihre Beiträge. Susanne Kablitz klicke ich sofort an, ohne die Überschrift gelesen zu haben.

    Die erste Demontration auf die uns Quartaner seinerzeit die Primaner (fast noch ‚68er) in einer superdemokratischen Sonderveranstaltung in der Aula eingestimmt hatten, hat mich bereits
    zum Antisozialisten gemacht. Die Abkehr Reinhart Meys ( „bevor ich mit den Wölfen heule“) hat es verfestigt.
    Seit dem kämpfe ich gegen dieses Virus und bin mir heute darüber im Klaren, dass es sich nicht beseitigen lässt.
    Dennoch Baader spricht auch mir aus der Seele mit seinem Zorn, den er zu bändigen sucht – mit Vernunft!
    Entschuldigung, dass ich unter Pseudonym schreibe, aber sich als Antisozialist, Konservativer oder sogar als Libertärer zu outen, kann für einen Freiberufler gefährlich werden.
    Soweit sind wir schon wieder!
    Mit Verlaub: „Gib hier deinen Kommentar ein…“ . Unter dem Duzen bei IKEA komme ich mir immer so vor wie 1984 in the Brave New World, die Stimme , die nur mein Bestes will, irgendwie gruselig schwedensozialistisch, nicht wahr? ;-)))

  2. Freiheit ist der Humus für jegliche menschliche Entwicklung. Ausschließlich in einer auf Freiheit und Freiwilligkeit basierenden Gesellschaft entwickeln sich die großartigen Fähigkeiten zu denen Menschen fähig sind. Dazu gehört auch das soziale Miteinander. Aufgezwungener Sozialismus ist diesem Sachverhalt diametral entgegengesetzt. In Freiheit nehmen auch die kognitiven Fähigkeiten Fahrt auf wie die Beiträge hier und auf anderen libertären Seiten beweisen. Es scheint mir so als ob die Existenz den Autoren die sich den Ideen der Freiheit verschreiben Rückenwind verleiht.

  3. Pingback: Freitag 23:55 Uhr - Wochenende! | PTB - PAPSTTREUERBLOG

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